Die Staatsregierung des Freistaates Bayern ruft den Katastrophenfall aus – der BFV reagiert entsprechend

Ministerpräsident Markus Söder rief heute für den Freistaat Bayern den Katastrophenfall aus und schränkte somit auch das öffentliche Leben sehr ein. Somit werden auch in den nächsten Wochen keine Vereinsveranstaltungen und Versammlungen im Sportheim der Spvg statt finden. Alle geplanten Termine und Veranstaltungen sind bis auf Weiteres ausgesetzt.

Der BFV hat darauf hin den Spiel- und Trainingsbetrieb bis zum 19. April allen bayrischen Amateurmannschaften und dem kompletten Jugendbereich untersagt. Die Spvg mit all Ihren Mannschaften halten sich natürlich ab sofort an die Anweisung und es wurde auch bereits an alle verantwortliche Personen kommuniziert.

Die Vorstandschaft begrüßt und zeigt große Verständnis für diese Entscheidungen und Maßnahmen und wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Fans eine gesunde und besonnene Zeit.

Auf ein baldiges Wiedersehen!

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Trainer gesucht für unsere F-Jugend.

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Was für ein grandioser Tag. Am Vormittag Kinderfasching, abends Bütt und Tanz.

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Trainingslager in der Tschechei.

An diesem Wochenende gastieren unsere Fussballer der Herrenmannschaften in Franzensbad in der Tschechei. Hier ein Foto mit unserem Vorstand:

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Umbruch geglückt

Jahreshauptversammlung: Ein Jahr nach dem vollzogenen Strukturwandel bei der Spvg Eicha zieht Vorsitzender Mike Gallinsky Bilanz.

Eicha – Vereinsleben muss lustig sein. Das ist das Motto des Vorsitzenden der Spvg Eicha, Mike Gallinsky. „Es muss Spaß machen, sich mit seinen Freunden in der Freizeit zu verwirklichen.“ Und der Spaß habe im vergangenen Jahr, zu dessen Beginn er als Nachfolger von Winfried Beyer an die Vereinsspitze gewählt worden ist, ganz klar überwogen. Gallinsky berichtete bei der Hauptversammlung vor 70 stimmberechtigten Mitgliedern, dass der mit seiner Berufung vollzogene Strukturwandel erste Früchte trage. Die Zahl der Vorstandssitzungen sei minimiert worden. Das sei auch dem Umstand geschuldet, dass in den sieben neu geschaffenen Arbeitsbereichen, deren Leiter zusammen den Vorstand bilden, zunehmend autark gearbeitet werde und das Engagement der Verantwortlichen stimme. Als Beispiel nannte Gallinsky den Bereich Verwaltung, in dem Heinrich Fischer das Tagesgeschäft „top“ erledige.

Auch im sportlichen Bereich überwiege trotz hier und da unbefriedigender Tabellensituation derzeit Spaß und Freude. Obwohl es viele – nicht immer angenehme – Gespräche gegeben habe, um in den einzelnen Mannschaften die Weichen zu stellen, Posten nachzubesetzen und Lösungen zu finden, erklärte Zweiter Vorsitzender Timo Angermüller. Vor allem im Frauenfußball habe es einige Umwälzungen gegeben, die jedoch erfolgreich gemeistert worden seien. „Nur im Mädchenbereich ist es uns nicht gelungen, einen gemeinsamen Weg mit den unbestritten verdienstvollen Verantwortlichen zu finden“, bedauerte Angermüller. Nach dem geschlossenen Rücktritt der Führungsriege zeuge es jedoch von großem Sportsgeist, dass sich schnell Spielerinnen aus dem Frauenbereich fanden, die die Lücke füllten und mit Rolf Bohlein ein Abteilungsleiter für den Mädchenbereich installiert wurde. Ebenfalls erfreulich sei, dass eine Bambini-Mannschaft aus der Taufe gehoben wurde, in der Kinder zwischen 3 und 8 Jahren für Fußball begeistert und an den Verein herangeführt werden. Laut Vorstandsbeschluss werden diese Kinder für das Jahr 2020 beitragsfrei gestellt, im kommenden Jahr sollen die Mitgliedsbeiträge dann – abgestimmt auf diese Altersklasse – neu gestaffelt werden. Im Jugendbereich sei engagiert gearbeitet worden, betonte Angermüller. Und auch dort sei es sehr erfreulich, dass sich nach dem bedauerlichen Rücktritt von Jugendleiter Achim Dürr zu Jahresende schnell ein Trio gefunden habe, dass die neue Aufgabe mit viel Eifer angenommen habe. Schmerzlich – und da stimmte Gallinsky zu habe man feststellen müssen, dass die Vertraulichkeit eines Vier-Augen-Gesprächs, Zusagen oder Versprechen hier und da nicht mehr viel gelten. Das seien aber wohl Zeitgeist-Symptome, mit denen man sich leider abfinden müsse.

Ein tolles Jahr haben die „Trächer Laienspieler“ hinter sich. Beim Wirthaus-Krimi, der im Frühjahr sowohl im Sportheim als auch im Restaurant Kräutergarten auf die Bühne gebracht wurde, habe es einen nie für möglich gehaltenen Run auf Tickets gegeben, berichtete der Leiter der Theatergruppe, Stefan Franz. Die Rückkehr ins Freizeitzentrum für die reguläre Laienspiel-Saison im Herbst habe sich als Mammut-Aufgabe entpuppt. Eine logistische wie organisatorische Herausforderung, die jedoch bravourös gemeistert worden sei. Franz dankte in diesem Zusammenhang auch der Gemeinde Ahorn, die trotz der angespannten Situation im Bauwesen Wort gehalten und die Eröffnung des Freizeitzentrums noch vor der Premiere möglich gemacht habe. Bürgermeister Martin Finzel spielte den Ball in seinem Grußwort zurück, lobte die Laienspieler für das, was sie auf die Beine gestellt haben. Überhaupt klappe die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Verein sehr gut. Bei der Spvg Eicha herrsche ein guter Geist. „Es macht Spaß, zu hören und zu sehen, was hier alles passiert“, erklärte Finzel, der fälschlicherweise angenommen hatte, bereits Mitglied bei der Spvg Eicha zu sein. Ein Irrtum, den er noch vor Ort korrigierte.

Im laufenden Jahr warten laut Mike Gallinsky wieder „ein paar knifflige Aufgaben“ auf die Spvg Eicha, für die es die Mithilfe aller Mitglieder brauche. Ein Ziel sei, wieder eine der schönsten Sportanlagen des Landkreises zu stellen. Erste wichtige Maßnahmen dafür seien, auch dank der handwerklichen Expertise im Ältestenrat und der Zusammenarbeit mit dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein (OGV), schon umgesetzt worden. Das Team der „Trächer Rasengötter“ pflege die Sportplätze in hervorragender Weise. Jugendtrainer Thorsten Kotschy, der sich in der Freizeit viel mit der Orts- und Vereinsgeschichte beschäftigt, kündigte an, ein Vereinsarchiv anlegen (einen ersten Band mit vielen Dokumenten aus dem Jahr der Fahnenweihe hatte er bereits mitgebracht) und – auch mit Blick auf das 75. Vereinsjubiläum im Jahr 2022 – ein Retro-Trikot mit dem Original-Wappen auflegen zu wollen. Er bat dafür um die Mithilfe aller Mitglieder, die privaten Archive nach Material zu durchstöbern und dieses zur Verfügung zu stellen. Die Vereinsführung sagte ihm Unterstützung zu, auch finanzieller Natur.

Zum Ende der Jahreshauptversammlung zeichneten Mike Gallinsky und Heinrich Fischer eine Reihe verdienter Mitglieder aus. Reinhard Fischer, als Fußballer Mitgestalter des sportlichen Höhenflugs in den 80er- und 90er-Jahren, wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Spvg Eicha ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied ernannt. Winfried Müller, dem diese Ehre schon anlässlich seines 75. Geburtstages zuteil geworden war, bekam nachträglich die Anstecknadel in Gold. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Katja Bätz, Christian Funk, Johannes Höllein sowie (in Abwesenheit) Sara Bauer-Oertel, Sebastian Markert, Christian Reißenweber, Gudrun Reuter, Steffen Schmidt und Carolin Schramm geehrt.
Eine besondere Auszeichnung als Dank und Anerkennung für geleistete Arbeit wurde Arno Herrmann und Siegfried Löhnert zuteil. Herrmann hat die Frauenfußballabteilung 19 Jahre lang mit viel Herzblut geleitet, Löhnert 37 Jahre lang bei der Pflege der Sportplätze mitgeholfen. Beide müssen aus gesundheitlichen Gründen nun kürzer treten, wurden von Seiten der anwesenden Mitglieder als Zeichen der Wertschätzung aber mit anhaltendem Applaus bedacht.

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