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Theater

In Eicha wurde im November wieder Theater gespielt

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Drei Weiber und ein Gockel hieß das diesjährige Stück der Trächer Laienspieler. Schon das vierte Mal verwandelte sich das Sportheim der Spvg Eicha in ein Theater. Aus der Notlösung, während der angedachten Umbauphase des Witzmannsberger Freizeitzentrums, ist schon fast eine Dauerlösung geworden. Nach der Bewilligung von öffentlichen Mittel für den Umbau hoffen jetzt natürlich alle Beteiligte auf einen zeitnahen Umzug der Theatertruppe in die neue Spielstätte. Bei der momentanen Situation konnte halt nur improvisiert werden und es verlangte alles von den Akteuren den Besuchern bestmögliches Theater zu bieten. Dies gelang sehr gut, wie die Zuschauerzahlen zeigten. Nichts desto trotz waren die Sichtverhältnisse nicht optimal. Dies sollte in dieser Spielzeit durch die sogenannte Kinobestuhlung verbessert werden. Die Theaterbesucher waren diesmal in Reihen gesessen und nicht an Tischen. Auf die bewerte Bewirtung musste aber niemand verzichte. Vor und nach dem Theaterstück, sowie in den Pausen, wurde weiterhin für das leibliche Wohl der Zuschauer gesorgt.

Hier noch ein Rückblick auf die Handlung:
Im Mittelpunkt der Handlung steht der Hof von Oma Frieda (Sabine Schmidt), auf dem Männer überhaupt nicht gern gesehen sind. Lena (Amelie Kotschy) und Irma (Emely Schiegg), ihre Nichten, halten sich die Männer mit einem gesunden Stallgeruch vom Leib. Anton (Felix Höllein), der Knecht, stört da auch nicht. Er spielt im Hühnerstall den Hahn. Der Viehhändler Kuno (Jürgen Klüglein) versucht seine Tochter Anni (Amona Dürr) bei den Viehaufkäufen an den Mann zu bringen, ohne Erfolg.
Als eines Abends ein Gewitter aufkommt, flüchten sich Tom (Thilo Fischer), Ingo (Stefan Franz) sowie Kuno, Anni und auch die Nachbarin Gunda (Martina Franz) aus verschiedenen Gründen zu Frieda. Wegen des schlechten Wetters müssen alle die Nacht bei Oma Frieda verbringen. Herzen werden im Takt mit dem Sturm durcheinandergewirbelt. Anni ist bis über beide Ohren verliebt. Aber wie das geheim halten, wo doch Männer auf dem Hof tabu sind und Frieda sich mit Mistgabel und Schnaps gegen die Mannsbilder bewaffnet hat
Liebesgott Amor hat seine Pfeile auch anderweitig verschossen. Wer mit zum guten Schluss aber mit wem zusammenkommt, soll vorab aber nicht verraten werden.

 

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